"Hier sind Die Geschichten von meinen Letsplays"

Resident Evil 5 :

Resident Evil ist eine von Shinji Mikami erdachte und von der japanischen Softwarefirma Capcom publizierte Videospielreihe. In Japan ist die Reihe unter dem Namen Biohazard (jap. バイオハザード, trans. Baiohazādo) bekannt. Resident Evil gilt – obwohl nicht der Begründer des Genres – als Inbegriff des Survival Horror

Entstehungsgeschichte:

Am 22. März 1996 erschien der erste Teil für Sonys PlayStation unter dem Titel Biohazard in Japan, knapp eine Woche später, am 30. März 1996, wurde der Titel dann auch in Nordamerika veröffentlicht, Europa folgte am 1. August. Aufgrund rechtlicher Bedenken bezüglich eines älteren DOS-Spieles und einer Band, die denselben Namen tragen, wurde der Titel von Biohazard in Resident Evil geändert. Im Laufe des Jahres 1997 folgten Umsetzungen für Sega Saturn und Windows; im September wurde der Teil als "Director's Cut" für die PlayStation neu aufgelegt.

Im Januar 1998 wurde der zweite Teil in Japan und Nordamerika veröffentlicht, Europa folgte im März. Umsetzungen für Windows, Sega Dreamcast und Nintendo 64 folgten im Laufe der Jahre 1999 und 2000.

Resident Evil 3: Nemesis erschien unter dem Titel Biohazard 3 LAST ESCAPE am 22. September 1999 in Japan. Zunächst nur für PlayStation erhältlich, folgten schließlich im Jahr 2000 Umsetzungen für Dreamcast und Windows.

Mit Code: Veronica erschien im Jahr 2000 der erste Titel der Kernreihe, der sein Debüt nicht auf der PlayStation feierte, sondern auf Segas Dreamcast. Ein Jahr später wurde der Titel mit dem Zusatz "X" dann auch auf PlayStation portiert.

Im Jahr 2002 schlossen Capcom und Nintendo eine Vereinbarung über drei exklusive Resident Evil-Spiele für GameCube. Zudem sollten auch die vorherigen Titel für die Konsole umgesetzt werden. Erstes Produkt dieser Zusammenarbeit war ein Remake des ersten Teils, das im Jahr 2002 erschien. Das Remake konnte mit besserer Grafik sowie veränderten Rätseln und hochwertigeren Cutscenes aufwarten. In den Jahren 2003 und 2004 wurden dann auch die restlichen existierenden Titel auf GameCube portiert und veröffentlicht. Anders als beim ersten Teil wurden diese aber lediglich 1:1 von den PlayStation-Varianten umgesetzt. Das erste gänzlich neue Spiel der Zusammenarbeit war Resident Evil Zero, welches im Jahr 2002 veröffentlicht wurde. Zero ist bis heute der einzige Teil der Kernreihe, der exklusiv für Nintendo-Konsolen erschienen ist; 2008 erschien in Japan eine Wii-Version.

Auch der 2005 erschienene vierte Teil sollte ein GameCube-Exklusivtitel werden, wurde aber letztlich Ende des Jahres doch auf PlayStation 2 portiert. Shinji Mikami entschuldigte sich daraufhin öffentlich für diese Umsetzung. 2007 folgte eine "Wii-Edition", welche über eine an die Möglichkeiten der Konsole angepasste Steuerung verfügte.

Nach einer Pause von knapp fünf Jahren folgte als bislang letzter Titel der Kernreihe Resident Evil 5, welcher am 5. März 2009 in Japan und am 13. März in Nordamerika und Europa veröffentlicht wurde. Resident Evil 5 ist das erste Spiel der Serie überhaupt, das für eine Microsoft-Konsole erschienen ist, namentlich Xbox 360; zudem existiert eine PlayStation 3-Variante und eine Windows-Version

Spielprinzip:

Die meisten Teile der Serie werden in der Dritte-Person-Ansicht gespielt, und der Spieler sieht die gesteuerte Spielfigur aus einer fixen Perspektive ohne Möglichkeit der Kamerajustierung. Die Figuren bewegen sich dabei durch vorgerenderte Umgebungen, während bewegliche Objekte in echter 3D-Grafik realisiert sind. Bekannt wurde diese Technik durch den Urvater des Survival-Horror-Genres Alone in the Dark.

„Resident Evil: Code Veronica“ brach das erste Mal mit diesem Darstellungsstil. Ebenso wie bei dem im Jahre 2005 veröffentlichten „Resident Evil 4“ wurde das gesamte Geschehen in Echtzeit berechnet. Diese Technik erlaubte erstmals eine dynamischere Spielweise, wenngleich man dafür grafische Abstriche machen musste. Zudem war „Resident Evil 4“ im Vergleich zu den Vorgängern actionlastiger.

Die „Gun-Survivor“-Spiele („Resident Evil: Gun Survivor“, „Gun Survivor 2: Code Veronica“ und „Dead Aim“) sind hingegen First-Person-Shooter mit der Option ausgestattet, eine Lightgun an die Konsole anzuschließen. Diese weniger erfolgreichen Ableger haben sich beispielsweise in Japan 250.000 Mal verkauft, was in Relation die Popularität der gesamten Serie verdeutlichen mag. Zum „Suchtfaktor“ tragen vor allem auch die vielen freischaltbaren Bonuswaffen, sowie Kostüme und sonstige Extras bei.

Ebenfalls erwähnt seien Resident Evil: „Outbreak“ und „Outbreak File #2“ für die PlayStation 2. Ersteres unterstützte erstmals für den japanischen und den US-amerikanischen Markt eine Online-Spielmöglichkeit, zweiteres schließlich auch für den deutschen. (Die Online-Gameserver für deutsche „Outbreak-File-#2“-Spieler wurden jedoch am 31. März 2007 geschlossen. Am 31. Dezember 2007 wurden schließlich auch die US-Server für die amerikanischen Fans geschlossen.)

Quelle: "Wikipedia"

 

World of Warcraft: (dt. Welt der Kriegskunst; meist WoW abgekürzt) ist ein Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game – MMORPG) von Blizzard Entertainment. Das Spiel wurde am 23. November 2004, zum 10. Jahrestag der Warcraft-Franchise veröffentlicht. Es ist, wie drei weitere Spiele, im Warcraft-Fantasy-Universum angesiedelt,[4] welches zuerst 1994 mit Warcraft: Orcs & Humans eingeführt wurde. World of Warcraft knüpft an die Geschichte des 2003 erschienenen Titels Warcraft III: The Frozen Throne an.

Das Spiel ist mit mehr als einer Milliarde Dollar Umsatz jährlich eines der lukrativsten Unterhaltungsmedien.[5] Wie bei manchen MMORPGs üblich, muss für World of Warcraft ein monatliches Entgelt entrichtet werden. Das Spiel zählte Oktober 2010 mehr als 12 Millionen Abonnenten[2] und hält den Guinness-Weltrekord für das beliebteste Multiplayer-Online-Rollenspiel.[6][7][8][9]

Im Januar 2007 erschien die erste Erweiterung The Burning Crusade. Ein halbes Jahr später kündigte Blizzard die zweite Erweiterung Wrath of the Lich King an, die am 13. November 2008 erschienen ist.[10] Wrath of the Lich King wurde am ersten Tag nach der Veröffentlichung über 2,8 Millionen Mal verkauft und brach damit den Verkaufsrekord von The Burning Crusade, der bei 2,4 Millionen verkauften Exemplaren lag.[11] Am 21. August 2009 wurde die dritte Erweiterung Cataclysm angekündigt,[12] welche am 7. Dezember 2010 veröffentlicht wurde.

Geschichte:

Das Spiel erschien am 23. November 2004 in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland für Microsoft Windows und Mac OS X. In Europa ist das Spiel seit dem 11. Februar 2005 im Handel erhältlich. Der Start in Südkorea erfolgte am 18. Januar 2005 und in der Volksrepublik China am 6. Juni 2005. Des Weiteren wurde eine spanische Version am 29. September 2006 veröffentlicht.[13] Seit dem 6. August 2008 ist auch eine russische Version verfügbar.[14]

Am ersten Tag des Europastarts wurden 290.000 Exemplare verkauft. Die Verkaufszahlen stiegen nach dem darauf folgenden Wochenende auf 380.000 Exemplare an. Am ersten Verkaufstag in Deutschland standen sehr viele Interessenten vor den Geschäften, um überhaupt noch ein Exemplar zu ergattern. Trotzdem konnte der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) Blizzard bestätigen, dass allein in Deutschland nach fünf Wochen 200.000 Stück verkauft wurden – somit erhielt das Spiel den Gold- und Platin-Award.

Spielwelt:

World of Warcraft spielt in der aus den anderen Warcraft-Spielen bekannten Fantasywelt „Azeroth“, die in die beiden Kontinente „Kalimdor“ und „Östliche Königreiche“ unterteilt ist. Mit der ersten Erweiterung kam zusätzlich die „Scherbenwelt“ hinzu, die zweite Erweiterung brachte „Nordend“ mit sich und die dritte Erweiterung neue Gebiete nach „Kalimdor“ und „Östliche Königreiche“ . Auf den einzelnen Kontinenten findet sich eine Vielzahl von verschiedenen Städten und Dörfern. Weiterhin gibt es von Wäldern, Wüsten bis zu Dschungeln verschiedene Landschaften sowie spezielle instanzierte Dungeons (von dem Rest der Welt ‚abgespaltene‘ Gegenden wie zum Beispiel bestimmte Höhlen, Gemäuer etc.).

Die Spielwelt wird komplett in einer comic-haften dreidimensionalen Grafik dargestellt. Der Spieler sieht sie üblicherweise aus der Verfolgerperspektive des von ihm gewählten Spielercharakters, welchen er weitgehend frei durch die Welt bewegen kann. Neben der Fortbewegung zu Fuß kann der Charakter zwischen bestimmten Orten auch verschiedene Fortbewegungsmittel wie Flugtiere, Zeppeline, Schiffe oder eine unterirdische Bahn verwenden, welche ein schnelleres Reisen durch die Spielwelt ermöglichen. Mit Erreichen höherer Level kommen weitere, persönliche Reit- bzw. Flugtiere hinzu.

Der Charakter des Spielers begegnet innerhalb der Spielwelt anderen Spieler- und Nicht-Spieler-Charakteren, mit denen verschiedene Interaktionsmöglichkeiten bestehen. So können Kämpfe ausgetragen, Kommunikation durchgeführt oder Handel betrieben werden.

Spielablauf:

Um die Welt von World of Warcraft kennenzulernen, kann der Spieler eine Vielzahl von so genannten Quests (Aufgaben/Missionen) annehmen, die ihm Erfahrungspunkte und Belohnungen in Form von virtuellem Geld, Ausrüstungsgegenständen, oder anderen so genannten Items einbringen. Im gesamten Spiel existieren mehr als 8000 dieser Quests.[15] Weiterhin erhält der Spieler – genretypisch für die meisten Rollenspiele – Erfahrungspunkte für den erfolgreichen Kampf gegen computergesteuerte Charaktere und Monster. Auch für das Erkunden unbekannter Gebiete gibt es Erfahrungspunkte. Nach dem Erreichen einer bestimmten Anzahl von Erfahrungspunkten steigt der Charakter um einen Level (Stufe) auf. Bis Stufe 60 kann man mit jedem geraden, über Stufe 60 mit jedem Stufenanstieg neue Fähigkeiten bei einem Lehrer erlernen, welche den Charakter verbessern. Weiterhin erhält der Charakter ab der zehnten Stufe nach jedem zweiten Stufenanstieg einen Talentpunkt, den man für die Spezialisierung der Fähigkeiten benutzen kann. Die maximale Stufe des Grundspiels ist 60, mit der Erweiterung The Burning Crusade erhöht sich das Limit auf Stufe 70, mit der Erweiterung Wrath of the Lich King auf 80 und mit Cataclysm auf 85.[16] Wie in den meisten Rollenspielen können die Spieler Gruppen bilden, um gemeinsam zu kämpfen oder Missionen zu erfüllen. Manche Aufgaben lassen sich nur zusammen lösen und bestimmte Items nur mit Gruppen erlangen. Dieses ist ursächlich für den Zusammenhalt der Spielergemeinschaft.

Servertypen:

Der Spieler wählt zum Spielen einen Realm (Server) aus, auf dem er einen Charakter erstellt. Es gibt drei Realmcluster: Einen amerikanischen, einen asiatischen und einen europäischen. In jedem gibt es verschiedene Realms, die sich neben den Sprachen (in Europa sind das bisher Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch und Russisch) in vier Typen unterscheiden. Zum einen gibt es die Unterscheidung zwischen PvE (Player versus Environment)- und PvP (Player versus Player)-Servern. Auf letzteren ist der offene Kampf zwischen Spielercharakteren unterschiedlicher Fraktionen vorgesehen, während auf PvE-Servern der Kampf gegen computergesteuerte Kreaturen und das Lösen von Quests im Vordergrund stehen. Zudem gibt es für beide Servertypen Rollenspielvarianten, auf denen spezielle Regeln gelten, sowohl für den Umgang innerhalb der Spielwelt als auch die Namensgebung, um den Rollenspielaspekt zu verstärken.

Völker und Klassen:

Alle Spieler müssen sich für eine der beiden Fraktionen „Allianz“ oder „Horde“ entscheiden. Von ihrer Wahl ist es abhängig, auf welcher Seite sie kämpfen, welche Völker sie wählen können und eine Menge mehr. Auf Seiten der Allianz kann man sich für Menschen, Nachtelfen, Zwerge, Gnome oder Draenei entscheiden; bei der Horde stehen Orcs, Tauren, Untote, Trolle und Blutelfen zur Wahl. Die jeweils Letzteren wurden erst mit der Erweiterung The Burning Crusade implementiert. Insgesamt stehen zehn Klassen zur Verfügung: Druide, Hexenmeister, Jäger, Krieger, Magier, Paladin, Priester, Schamane, Schurke und Todesritter. Letzterer wurde mit der Erweiterung Wrath of the Lich King eingeführt. Die Wahl des Volkes schränkt die Klassenwahl ein, da nicht alle Klassen jedem Volk zur Verfügung stehen. Mit der Erweiterung The Burning Crusade ist es möglich, seitens der Horde den Paladin bzw. auf Seiten der Allianz den Schamanen zu spielen. In der Erweiterung Cataclysm gibt es zwei neue Völker, die Goblins für die Horde und die Worgen für die Allianz. Außerdem sind neue Kombinationen der Völker mit den Klassen für die alten Völker möglich.

Quelle: "Wikipedia"

 

 

Die Sims 3 ist der dritte Teil der Computerspielreihe Die Sims und der Nachfolger von Die Sims 2. Entwickler und Publisher des am 4. Juni 2009 (Deutschland) bzw. am 2. Juni 2009 (USA) veröffentlichten Spiels ist Electronic Arts.

Spielprinzip:

Die Sims-Reihe besteht aus Simulationen des Alltagslebens, bei denen der Mensch als „Sim“ bezeichnet wird. Der Spieler beschäftigt sich hauptsächlich mit alltäglichen Dingen wie beispielsweise Arbeiten, Freundschaften schließen, Freunde treffen oder für die Familie sorgen. Man kann zudem auch Häuser planen, bauen und einrichten. Es gibt verschiedene Karrieren, die der Sim einschlagen kann: Wissenschaft, Wirtschaft, Gastronomie, Journalismus, Politik, Medizin, Gesetzeshüter, Militär, Musik, Sport, Verbrecher und mehr.

Neuerungen:

In Die Sims 3 spielt man in einer offenen Nachbarschaft; die Ladezeit beim Wechsel von Grundstücken entfällt. Diese offene Nachbarschaft beinhaltet unter anderem Gemeinschaftsgrundstücke wie ein Fitness-Center, verschiedene Läden und Restaurants sowie einen Stadtpark. Allerdings sind viele der Gemeinschaftsgebäude nur fertige Objekte in denen die Sims einfach verschwinden und nicht interaktiv bedient werden können. Erstmals können nun Nachbarn in ihren Häusern besucht, oder auf dem Weg in die Innenstadt angetroffen werden. Eine weitere Neuerung besteht darin, dass Kleidungsstücke und Möbel benutzerdefiniert eingefärbt und mit Mustern versehen werden können. Die Steuerung wurde ebenfalls verändert, der Spieler kann jetzt beispielsweise mit den Tasten W, A, S und D den Bildschirmausschnitt bewegen. Erwachsene Sims und Sims im Rentenalter können nun fünf Charaktermerkmale besitzen, Babys und Kleinkinder können zwei besitzen, Kinder drei und Jugendliche vier. Diese Charaktermerkmale (engl. traits) beeinflussen das Wunschsystem und die beruflichen Ziele der Sims sowie deren Sozialleben. Die Stimmung der Sims wird nun von sogenannten Moodlets angezeigt, wobei es immer noch Stimmungsbalken gibt. Außerdem gibt es jetzt nur noch sechs Bedürfnisse (Hunger, Hygiene, Harndrang, Sozial, Spaß und Energie; Umgebung und Komfort fallen weg, jedoch wird ein hoher Komfort- und/oder Umgebungswert als positives Moodlet wiedergegeben.).

Eine der größten Gameplayveränderungen sind Gelegenheiten. Aufgaben, die die Sims abschließen können um Belohnungen zu erhalten. Diese questähnlichen Aufgabenstellungen kommen nach dem Zufallsprinzip während des Spielverlaufs vor.

Der Sims 3 Store:

Erstmals in der Geschichte der Sims-Reihe gibt es nun einen offiziellen Sims 3 Online-Store. Dort kann man gegen sogenannte SimPoints neue Kleidung, Frisuren, Objekte und Möbelsets erwerben. Diese SimPoints werden gegen reales Geld eingetauscht. Außerdem gibt es dort die Möglichkeit von anderen Spielern erstellte Inhalte herunterzuladen und eigene zu veröffentlichen. Bei Kauf des Spiels und der anschließenden Registrierung bekommt man Punkte gutgeschrieben und eine weitere kostenlose Stadt namens Riverview.
Zum 10-jährigen Jubiläum von Die Sims bietet EA im Sims 3 Store kostenlose Spielobjekte zum Download an, welche bekannt aus den Spielen Die Sims & Die Sims2 sind.[1] Der Sims 3 Store wird monatlich mit neuen Sets erweitert.

Collector's Edition:

Die Collector's Edition ist eine Sonderausgabe des Spiels. Diese beinhaltet die Standardspielversion Die Sims 3, einen 2-Gigabyte-USB-Stick im Diamant-Design namens Plumbob, ein Lösungsheftchen (ca. 8 Seiten) mit Tipps und Tricks und einen Download-Code für einen exklusiven Sportwagen, der ins Spiel integriert werden kann.

Für Unmut bei den Käufern sorgt, dass die Collector's Edition nicht wie angekündigt exklusiv SimPoints im Wert von 12€ enthält, sondern auch die Käufer der Standardversion diese online einlösen können, und dass das angeblich enthaltene Lösungsbuch nur ein kleines Heftchen mit Verweis auf das offizielle Lösungsbuch von Prima ist, wodurch der erhöhte Kaufpreis der Collector's Edition nicht gerechtfertigt sei.[2][3]

Als Entschädigung für enttäuschte Käufer stellte EA jedem, der seine CE registrierte, nun weitere 500 SimPoints (Wert: 6€) zur Verfügung.

Veröffentlichung:

Vorgesehen für die Veröffentlichung war der 20. Februar 2009. Electronic Arts verschob den Veröffentlichungstermin jedoch auf den 4. Juni 2009 in Deutschland, in den USA auf den 2. Juni 2009. Laut EA wurden innerhalb der ersten Woche weltweit über 1,4 Millionen Exemplare von Die Sims 3 verkauft.[5] Die Sims 3 wurde dadurch zugleich zum erfolgreichsten PC-Verkaufsstart in der Geschichte von Electronic Arts.[6] Ebenso verzeichnete man in der ersten Woche bereits sieben Millionen Downloads von User-Content.[7] Das erste Erweiterungspaket „Die Sims 3 – Reiseabenteuer“ ist am 19. November 2009 erschienen. Am 2. Juni 2010 wurde das zweite große Erweiterungspack „Die Sims 3 – Traumkarrieren“ von EA veröffentlicht, welches es erstmals ermöglicht, die Sims zur Arbeit zu begleiten. Das Spiel erschien in zwei Editionen: Die normale Edition, welche nur die Software enthält und die Jubiläumsedition, welche neben der Software auch ein Jubiläums-Buch enthält. Die Jubiläumsedition ist nicht, wie zuerst angekündigt, erst eine Woche nach der normalen Version, am 10. Juni 2010, sondern zeitgleich mit der normalen Version am 2. Juni erschienen.

Am 20. Juli 2010 wurde im Rahmen des EA Showcase das dritte Erweiterungspack „Die Sims 3 – Late Night“ angekündigt. Es wurde am 28. Oktober 2010 veröffentlicht.[8] „Die Sims 3 – Late Night“ ähnelt sehr dem „Die Sims 2Nightlife“ Erweiterungspack, welches als zweites Erweiterungspack für Die Sims 2 erhältlich war. Am 5. April wurde das 4. Erweiterungspack „Die Sims 3 −Lebensfreude“ angekündigt. Es wird am 1. Juni 2011 veröffentlicht.[9] Bereits einige Monate davor waren ausversehen Promotionvideos auf YouTube veröffentlicht worden. Darunter auch ein Werbevideo für das 5. Erweiterungspack welches Tiere in das Spiel einbinden wird. Beide Videos sind mittlerweile von EA entfernt worden.

Quelle: "Wikipedia"

 

 

 

Call of Duty (kurz CoD, deutsche Übersetzung: Ruf der Pflicht) und dessen Nachfolger sind Computerspiele aus dem Genre Ego-Shooter und stammen von den US-amerikanischen Spieleentwicklern Infinity Ward und Treyarch. Der erste Teil der Call of Duty-Reihe wurde im Herbst 2003 von Activision veröffentlicht. Es versetzt den Spieler nacheinander auf der Seite der drei alliierten Großmächte USA, Großbritannien und der Sowjetunion in die Rolle eines Infanterie-Soldaten, der im Zweiten Weltkrieg in Europa und Afrika an verschiedenen Kriegsschauplätzen kämpfen muss. Danebehttp://www.beepworld.de/cgi-bin/hp/hpchange.pl?o=pageeditorn kann im Mehrspielermodus auch auf Seiten der Achsenmächte gekämpft werden.

Es gibt neben Call of Duty auch ein Add-on mit dem Namen Call of Duty − United Offensive, einen zweiten Teil (Call of Duty 2) und seit November 2006 einen dritten Teil (Call of Duty 3), der nur auf Konsolen erschien. Der vierte Teil heißt Call of Duty 4: Modern Warfare und erschien für PC, PS3 und Xbox 360.[1] Der fünfte Teil der Reihe trägt den Titel Call of Duty: World at War. Am 10. November 2009 erschien der Nachfolger der Modern-Warfare-Linie Call of Duty: Modern Warfare 2. Der aktuelle Teil Call of Duty: Black Ops erschien am 9. November 2010 im Handel.

Alle Call of Duty-Teile sind gemäß der USK ab 18 Jahren freigegeben, aber trotzdem zensiert. Bis zum November 2009 wurden über 55 Millionen Spiele verkauft, wodurch die Serie Gesamteinkünfte von über 3 Milliarden US-Dollar erzielte.

Call of Duty:

Das Spiel erzählt keine zusammenhängende Hintergrundgeschichte. Der Spieler übernimmt vielmehr episodenhaft die Rolle von Soldaten verschiedener alliierter Nationen und kämpft in teils erfundenen, meist aber in historischen Schlachten. Auf Seiten der Amerikaner ist man so an der großen Invasion der Normandie (Operation Overlord) beteiligt. Als Brite erobert und verteidigt man die Pegasusbrücke (Operation Tonga) und sabotiert das Schlachtschiff Tirpitz. In der abschließenden Kampagne steuert man einen sowjetischen Soldaten, der die Deutschen wieder aus Stalingrad vertreiben muss - diese Szenerie ist dem Film Duell - Enemy at the Gates entlehnt, bei dem man ebenfalls auf einem unter Beschuss stehenden Boot über die Wolga in die Ruinenstadt gefahren wird. Das Spiel endet mit dem Hissen der roten Flagge auf dem Reichstagsgebäude.

Die Atmosphäre in Call of Duty wird von einigen Spielemagazinen (GameStar, PC Games) als sehr gut bewertet. So wurden zum Beispiel die Geräusche der Waffen bei eigens durchgeführten Probeschießen der Originale aus dem Zweiten Weltkrieg aufgezeichnet. Call of Duty wurde mehrfach zum „Game of the Year“ ausgezeichnet.

Call of Duty hat einen Mehrspieler-Modus, der es ermöglicht, im Netzwerk gegen und mit anderen menschlichen Teilnehmern zu spielen. Im Mehrspielermodus kann man auch als Deutscher spielen. Die Spielmodi sind: Deathmatch (jeder gegen jeden), Team Deathmatch (zwei Teams gegeneinander), Search and Destroy (ein Team muss einen Auftrag erledigen, das andere diesen Auftrag verhindern, etwa das Legen und Zünden einer Bombe, ähnlich zu Counterstrike), Retrieval (ein Team versucht, ein Objekt zu stehlen und zu seiner Basis zu bringen) und Behind Enemy Lines (ein alliiertes Team tritt gegen eine Überzahl von Spielern des Achsenteams an und versucht möglichst lange zu überleben, derjenige Spieler auf Seite der Achsenmächte, der es schafft, einen Alliierten zu erschießen, tauscht mit diesem die Rolle). Die Karten sind Abwandlungen der Singleplayer-Missionen. Daher ist es auch im professionellen E-Sport-Bereich anzutreffen. Der Mehrspielermodus wird auf Wunsch von der Anticheat-Software PunkBuster überwacht.

Viele der Entwickler entstammen dem Team, welches Medal of Honor: Allied Assault entwickelt hat, welches wiederum zu großen Teilen auf dem Film Der Soldat James Ryan basiert.

Call of Duty: United Offensive (Add-On):

Das Add-on Call of Duty − United Offensive ist seit Oktober 2004 erhältlich. Es enthält neben neuen Karten auch neue Waffentypen, wie beispielsweise eine Bazooka für die Amerikaner oder den Flammenwerfer für die Deutschen. Ebenso ist es in diesem Add-on möglich zu sprinten und – sobald man den höchsten Rang erreicht hat – im Gefecht mit Hilfe eines Fernglases Ziele auszumachen und diese mit Artillerie (welche ferngesteuert ist) zu bombardieren.

Es gibt neue Mehrspieler-Modi (Capture the Flag: Jedehttp://www.beepworld.de/cgi-bin/hp/hpchange.pl?o=pageeditors Team versucht, die Flagge des Gegners zu stehlen und zur eigenen Flagge zu bringen), Basisangriff (jedes Team muss die eigenen drei Basen sichern und gleichzeitig die des Gegners zerstören), Herrschaft (fünf neutrale Flaggenpunkte müssen erobert werden), und man kann sich nun auch mit Fahrzeugen bewegen (Panzer, schwere Panzer, Jeeps).

In den 13 neuen Missionen spielt man z. B. ehttp://www.beepworld.de/cgi-bin/hp/hpchange.pl?o=pageeditorinen amerikanischen Soldaten während der Ardennenoffensive, einen Bordschützen einer britischen „Fortress Mk.1“ (Boeing B-17 „Flying Fortress“), der sich (nachdem sein Bomber über Holland abgeschossen wurde) dem holländischen Widerstand anschließt und anschließend zum Special Air Service befördert wird. In der folgenden russischen Kampagne spielt man einen Soldaten, der sich an der Schlacht um Kursk (Unternehmen Zitadelle) beteiligt.

Das Addon zeichnet sich durch seine recht gute Atmosphäre aus, jedoch war die Grafik zum damaligen Zeitpunkt nur noch durchschnittlich, das Spiel lässt sich in 6–7 Stunden durchspielen. Die Grafik-Engine wurde verändert und mit neuen Effekten versehen.

Call of Duty: Finest Hour:

Call of Duty - Finest Hour ist ein Spiel für die Konsolen Xbox, PlayStation 2 und Nintendo Gamecube. Es ist am 2. Dezember 2004 erschienen. Die Xbox- und die PS2-Version können auch online gespielt werden.

Quelle: "Wikipedia" Das ganze Gilt auch für Mw2 bz Balck Ops

 

 

 

Crysis 2 ist ein Computerspiel des deutschen Entwicklers Crytek und die Fortsetzung zu Crysis. Erscheinungsdatum war in den Vereinigten Staaten der 22. März 2011 und in Europa und Australien der 24. März 2011. Crysis 2 wurde auf Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360 veröffentlicht. Bei Crysis 2 handelt es sich um den zweiten Teil der angekündigten Ego-Shooter-Trilogie[3], dessen Handlung in New York spielt.

Handlung:

Nach einer Vielzahl von Klimakatastrophen steht die Menschheit am Rande ihres Zusammenbruchs. Die aus Crysis bereits bekannten Aliens (Ceph) starten erneut eine Invasion mit dem Ziel, die komplette Menschheit zu vernichten. Das Spiel beginnt in einem U-Boot, in dem man zum ersten Mal die Rolle des Force-Recon-Soldaten Alcatraz übernimmt. Dieses wird aber, kurz nachdem es in der Bucht von New York eingelaufen ist, von feindlichen Ceph-Schiffen angegriffen und der Protagonist muss sich aus dem sinkenden U-Boot retten. Im New Yorker Hafenbecken werden die Überlebenden wieder von den Ceph beschossen und scheinbar alle bis auf Alcatraz getötet. Dieser wird von Prophet gerettet, der ihm seinen Nanosuit anlegt und danach Selbstmord begeht, da er selbst mit dem Ceph-Virus infiziert ist. Als der Protagonist wieder aufwacht, muss er sich zuerst durch eine Armee von privaten Söldnern, genannt C.E.L.L., kämpfen. Diese Elitesoldaten arbeiten für Crynet Systems, die Herstellerfirma des Nanosuits, die den Anzug zurückhaben will. Nachdem man diverse Truppen besiegt hat, erfährt man, dass Chino, der scheinbar im U-Boot ertrunken ist, doch noch lebt. Zusammen mit den US-Marines kämpft man sich durch das völlig zerstörte New York. Nachdem man Commander Lockhart, den Kommandanten der Söldner, getötet hat, erfährt man, dass Hargreave schon lange tot ist und sein Geist von einer Maschine aufrechterhalten wird, damit er mit der Außenwelt kommunizieren kann. Dieser, bisher Alcatraz freundlich gesinnte Hargreave, versucht ihn nun aus dem Nano-Suit herauszuschneiden um selber hineinzusteigen, da dieser biologische Anzug Hargreave einzige Möglichkeit wäre, außerhalb seiner „Lebenserhaltungsmaschine“ zu existieren. Als die Einrichtung von den Ceph angegriffen wird, befiehlt Hargreaves vor seinem Tod noch den C.E.L.L Söldnern, Alcatraz zu unterstützen. Im finalen Level, das im schwebenden Central Park New Yorks spielt, muss Alcatraz die Hauptstruktur der Aliens zerstören und so die Erde vor der zweiten Invasion (nach Nomad im ersten Teil) der Aliens retten.

Das Spiel endet mit einem Flashback, in dem klar wird, dass Prophet sich mit dem Nanosuit vereint hatte, bevor er starb, der Vernichtung der Ceph und schließlich einer Einstellung von Alcatraz in Prophets Suit vor dem Central Park mit dem Satz „Man nennt mich Prophet“.

Historie:

 

Am 1. Juni 2009 wurde Crysis 2 in einer offiziellen Pressemitteilung angekündigt. Entwickelt wurde der Einzelspielermodus des Nachfolgers von Crysis im Hauptstudio in Frankfurt, der Mehrspielermodus dagegen bei Crytek UK in Nottingham. Crysis 2 basiert auf der CryEngine 3. Eine Mehrspieler-Demo erschien am 25. Januar 2011 für die Xbox 360, am 1. März 2011 für PC und am 15. März für die PlayStation 3, für letztere Konsole jedoch nicht in Deutschland.[4][5]

Eine geleakte Beta-Version vom Januar 2011 erschien erstmals am 11. Februar auf verschiedenen Torrent-Seiten zum Download. In dieser Vorabversion von Crysis 2 ist der komplette Einzelspielermodus sowie der Multiplayermodus spielbar.[6] Einschränkungen dagegen sind häufiger auftretende Bugs sowie Grafikfehler und unfertige Szenen. Wer für die ungewollte Veröffentlichung verantwortlich ist, ist unklar.[7] Hierzu meldete sich Chef-Entwickler Cevat Yerli zu Wort: „Wie ihr alle sicher gehört habt, ist eine frühe und unfertige Version von Crysis 2 online aufgetaucht. Auch wenn wir wegen dieser Ereignisse sehr enttäuscht sind, sind wir auch von der Unterstützung überwältigt, die wir durch euch, unsere Community, erfahren haben.“ Jedoch machte er auch deutlich, dass die fertige Kauf-Version deutlich besser sei als die illegale Beta-Version, so Yerli weiter: „Wir arbeiten immer noch daran, unseren ehrlichen und wahren Fans eine tolle Spielerfahrung zu bieten. Ich hoffe, ihr werdet Spaß mit Crysis 2 auf dem PC haben, denn wir glauben, dass es unser bisher bestes PC-Spiel ist.“[8]

Bereits am Erscheinungstag wurde der erste Patch für Crysis 2 veröffentlicht. Dieser enthielt einige Bugfixes sowie die Entfernung der in der Multiplayer-Beta kritisierten, nur bei Konsolen vorhandenen, Auto-Aim-Funktion im Multiplayer-Modus.

Marketing:

Neben der Standard-Version erschien auch eine Limited-Edition und Nano-Edition. Die eigentlich nur für Vorbestellungen gedachte Limited- enthält gegenüber der Standard-Edition rein virtuelle Multiplayer-Boni. Die Nano-Edition beinhaltet neben dem Spiel in einem Steelbook auch eine 28 cm große Figur des Protagonisten Alcatraz sowie einen Hochglanz-Kunstband und einen speziellen Nanosuit-Rucksack.[10] Außerdem werden in einigen Elektromärkten auch einzelne Steelbooks verkauft.

Rezension:

Mit einem Metascore von 86% bei der Xbox 360- und 87% der Pc- und PlayStation 3-Version wurde das Spiel von der Presse allgemein positiv aufgenommen.[11] So schrieb die Zeitschrift GamePro: „Crysis 2 ist ein Muss für Shooter-Fans und endlich auch mal ein Genrevertreter, der gegen den Trend immer kürzerer Kampagnen geht.“ Bemängelt wurde jedoch das Fehlen der „Wow-Momente: Den einen riesigen Gegner oder DAS Ereignis an das ich mich auch in Monaten noch erinnere, bietet Crysis 2 nicht. Auch die KI der Gegner hakt hier und da.“[12]

Die Zeitschrift GameStar titelte Crysis 2 als „technisch fast perfekte[n] Edel-Shooter.“ Es fehle jedoch ebenfalls „noch das Besondere, dieser eine Moment, den ich untrennbar mit dem Spiel verbinde. Wenn mich nämlich einer nach meiner Lieblingsszene aus Crysis 2 fragt, fällt mir spontan keine ein. Vielleicht gibt’s davon einfach zu viele.“ Allgemein spiele sich Crysis 2 jedoch „wesentlich flüssiger als der Vorgänger. Mehr Tempo, mehr Action.“[13]

Das Schweizer Online-Magazin GBase.ch vergab 8.5 von 10 Punkten für die PC-, PlayStation 3- und Xbox 360-Fassung von Crysis 2. Gelobt wurden vor allem die vielseitigen Gefechte, der verbesserte Nanosuit, der umfangreiche Online-Modus und die technische Präsentation. Kritisiert wurden etwa die wirre Handlung, die blassen Charaktere und die durchwachsene Gegner-KI.

Quelle: "Wikipedia"


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